Sag mir, wo die Blumen sind…


Vor einem Jahr haben auf einer Wiese im Rheingau, westlich von Wiesbaden, schätzungsweise 800 Anacamptis morio geblüht, darunter fünf mit weißen Blüten. Dieses Jahr blühen nur etwa zehn Pflanzen, ein Rückgang um 99 Prozent. Und es gibt keine einzige Anacamptis morio f. albifora mehr auf der Wiese. Nach einer kleinen Wanderung in den angrenzenden Wäldern traf ich einen Jäger, der mit der Säge entwurzelte Bäume wegräumte. Er meinte, dass wahrscheinlich Wildschweine dafür verantwortlich sind, dass die Orchideen in diesem Ausmaß dezimiert wurden. Der lange Winter hat wohl seinen Teil dazu beigetragen, dass die Wildschweine auf die Suche nach Orchideenwurzeln gegangen sind. Auf der angrenzenden Wiese habe ich etwa 20 Orchis mascula gefunden, gerade in der beginnenden Blüte.

One thought on “Sag mir, wo die Blumen sind…”

  1. Mais qu est-ce que tu racontes Bernard ?Tu es ecrone dans la fleur de l e2ge puisque tu vas devenir tricentenaire.C est bien ce que tu as dis il y a peu.Au fait, bien note9 les re9fe9rences du livre conseille9 par Emilien.Dommage, mon anniversaire est tout juste passe9 Mais finalement, le prochain n est que dans un an !Et puis entre-temps, il y a le Pe8re-Noebl qui va venir dans son traeeneau tire9 par de beaux rennes lapons Oups, excusez-moi, je me suis ecrone laisse9e de9river vers l hiver, la neige, le Grand-Nord Encore tant de temps e0 attendre !

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